BIVIO 2011

Feb 05, 2011
BIVIO 2011
 
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Bivio hat eine dokumentierte Vergangenheit als Verkehrsdrehscheibe, welche bis in die Römerzeit reicht. Bereits damals waren die Wege über den Septimerpass ins Bergell und den Julier ins Engadin wichtige Handelsrouten. Der Stallerberg, die dritte Verbindung aus dem Sursés, ermöglichte den Valsern das Averstal zu erreichen.

Die Perle am Julier, wie heutzutage Bivio beworben wird, hatte für uns zwei Touren parat: Am Samstag stand der Piz Scalotta auf dem Programm. Wegen dichter Wolken und Lawinengefahr haben wir auf seine Besteigung verzichtet und wurden dafür am Sonntag mit umso besseren Bedingungen belohnt.
Der Piz Surgonda, östlich vom Julierpass gelegen, erwartete uns zuerst mit etwas Nebel. Diesen konnten wir bald hinter uns lassen und das überwältigende Bergpanorama geniessen.

Eine herrliche Abfahrt führte uns durchs Val d'Agnel wieder zurück zum Julier, wo wir Gemsen, Steinböcke und Geissen beobachten konnten.
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